Die
Datenbank
Da die betroffenen heimparenteral ernährten Kinder noch nicht
lange für Ärzte,
Kliniken und auch Eltern zur Normalität gehören, ist es nicht
nur dem Verein
ein Anliegen, die Versorgung der Kinder auf einem hohen Niveau
festzuschreiben.
Noch immer gibt es unnötige medizinische Zwischenfälle oder Komplikationen.
Am Institut für Ernährungswissenschaften in Giessen wird daher
zur Zeit eine
Datenbank erstellt, in der die Entwicklung aller heimparenteral
ernährter Kinder
mit Blutbildern, Infusionen, Komplikationen, Krankenhausaufenthalten
und
ähnlichem erfasst werden. Damit soll der Qualitätsstandard für
die Kinder
optimiert werden.
Betreut wird das Projekt von Prof. Michael Krawinkel an
der Uni Giessen.
Direkter Ansprechpartner ist seit Anfang des Jahres Judith
Heller.
Tel: 0641 / 99-39038,
Fax: 0641 / 99-39039 oder
E-Mail: parenterale@ernaehrung.uni-giessen.de
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